Discountbroker im Vergleich und Onlinebroker

OnlineBroker Ordergebühren Min & Max Bemerkungen Zum Broker
onvista bank
onvista bankFestpreis-Depot: Dauerhaftes Trading zum Festpreis inkl. aller Kosten !
Aktien:
5,- € + 2,00 € handelsplatzabhängige Gebühr
Außerbörslich:
5,- € + 2,00 € handelsplatzabhängige Gebühr
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7,00 € Festpreis für alle Inlandsorders inkl. aller Kosten!
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Neukunden: 100 € Tradeguthaben
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Flatex
FlatexGünstige Ordergebühren und viele Aktionen im Direkthandel
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Neukunden: 6 Monate für 3,80 € / Trade und 200 € Barprämie
Hebelprodukte im außerbörslichen Direkthandel mit Premiumpartnern ab 0,00 € (500 € Mindestordervolumen)
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Consorsbank
ConsorsbankDepotübertrag: Jetzt bis zu 1.000 € Barprämie
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bis zu 1.000 € Barprämie bei Wertpapierübertrag
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GRATISBROKER
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wirklich kostenloses Trading !
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ING
Aktien:
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DEGIRO
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Zum Broker
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Aktualisiert: 25.02.2020


Wer ist der beste Discount-Broker?
Es kommt drauf an. Wer einen zuverlässigen Allround-Broker für alle Wertpapierarten haben möchte, der liegt bei der onvista bank richtig. Die onvista bank ist meine Top-Empfehlung. Warum?

Jeder Trade kostet pauschal 7,00 €, egal ob Aktien, ETF, Derivate oder Fonds. Außerdem gibt es bei der onvista bank keine Depotgebühren und keine Negativzinsen.

Wer dagegen häufig mit Derivaten - Hebelzertifikaten und Optionsscheine - handelt, der ist bei Flatex immer noch am besten aufgehoben. Mit fünf Premium-Emittenten kann ab 0,00€ und ab 500 € Mindestordervolumen gehandelt werden. Aufgrund der neuen Depotgebühr, die Flatex ab dem 01.03.2020 erheben will, ist der ehemalige Discountführer bei Langfrist-Depots nicht mehr erste Wahl.

Ordergebühren:
Wer die Sache grundsätzlicher angehen möchte, der sollte einen Vergleich der Ordergebühren durchführen. Grob einteilen lassen sich die Broker danach, ob sie variable Ordergebühren erheben oder Festpreise.


Festpreise bieten derzeit die onvista bank, Flatex, Smartbroker und die neuen FinTechs Trade Republic und Gratisbroker.

Bei allen anderen Onlinebrokern hat die Ordergebühr einen fixen und einen variablen Bestandteil. Der variable Anteil richtet sich nach der Höhe des Ordervolumens (Stückzahl x Ausführungskurs). Also z.B. 30 Siemens-Aktien sind ein Ordergegenwert von ca. 3.600€. Die Comdirect würde hier 4,90€ + 0,25% ( 3.600€ entspricht 9,00€) eine Grund-Provision von 13,90€ nehmen.

Ausserdem ist es üblich, dass die Broker zu dieser Grundprovision noch Handelsplatzabhängige Kosten addieren. Wir haben hier einen Ordergebühren-Vergleich erstellt, der die Grundgebühren und die handelsplatzabhängigen Kosten vergleicht.


--> Detail Ordergebühren Vergleich
Wer nur kleinere Summen in Aktien anlegen will, der sollte außerdem auf die Mindestordergebühren achten und diese mit den Festpreisbrokern vergleichen.

Mindest-Ordergebühr:
Die Onlinebroker mit variablen Ordergebühren verlangen eine Mindestgebühr für jedes Wertpapiergeschäft. Die Mindestgebühr wird erhoben, wenn die dem Geschäft zugrundeliegende Ordergebühr den Mindestbetrag unterschreitet. Auf der anderen Seite gibt es aber auch eine Obergrenze, die als Gebühren-Cap fungiert. Selbst bei hohen Volumina wird dieser Betrag nicht überschritten.

ETF-Sparpläne:
Wer vorhat, ein langfristiges Vermögen mit ETFs aufzubauen, der sollte bei den Brokern auf das Angebot an verfügbaren ETF-Sparplänen und Ausführungsgebühren achten. Hier geht es zu den Besten Brokern für ETF-Sparpläne.

Neukundenprämien:
Spannend sind zudem die vielen Neukundenprämien, die die meisten Broker anbieten. Wer vorhat, sein bereits vorhandenes Depot zu einem anderen Broker umzuziehen, kann derzeit bis zu 5.000€ Provision erhalten. Beliebt sind auch reduzierte Ordergebühren für einen Zeitraum von 6 - 12 Monaten.

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